Vinted und Steuern · geprüft im Oktober 2026

Vinted und Steuern: Was das Finanzamt erfährt und wann du zahlen musst

Die Meldepflicht ab 30 Verkäufen oder 2.000 €, die Regeln für private Verkäufe nach § 23 EStG und die Grenze zum Gewerbe, mit vier Beispielen.

Vintefy-TeamAktualisiert 11 Min. Lesezeit
Auf dieser Seite
  1. Die kurze Antwort
  2. Sind Verkäufe auf Vinted steuerpflichtig?
  3. Die Meldepflicht: 30 Verkäufe oder 2.000 €
  4. Was Vinted meldet und was passiert, wenn du das Formular nicht ausfüllst
  5. Ab wann du gewerblich bist
  6. Beispiele: vier Verkäufertypen
  7. Belege sammeln, bevor jemand fragt
  8. Steuerfrei ausmisten, schneller verkaufen
  9. Vinted und Finanzamt: die Antworten

Die kurze Antwort

Wer auf Vinted den eigenen Kleiderschrank verkauft, zahlt darauf keine Steuern. Getragene Kleidung, Schuhe, Bücher, Spielzeug und ähnliche Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind nach § 23 EStG von der Besteuerung ausgenommen, egal wie viel du dafür bekommst. Davon getrennt ist die Meldepflicht: Ab 30 Verkäufen oder mehr als 2.000 € Einnahmen in einem Kalenderjahr muss Vinted deine Daten und Umsätze an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) melden und bittet dich vorher um deine Steuer-ID. Eine Meldung ist keine Steuerrechnung. Steuern werden fällig, wenn du gewerblich handelst, also einkaufst, um zu verkaufen, oder wenn du mit anderen Gegenständen (Sammlerstücke, Schmuck, Kunst) innerhalb eines Jahres nach dem Kauf 1.000 € oder mehr Gewinn machst.

Verkäufe im Jahr: ab hier meldet Vinted
30
Einnahmen im Jahr: ab hier meldet Vinted
2.000 €
Steuer auf Alltagsgegenstände wie getragene Kleidung
0 €
Freigrenze für Gewinne aus anderen privaten Verkäufen
1.000 €
Quelle: § 4 Abs. 5 Nr. 4 PStTG und § 23 EStG auf gesetze-im-internet.de, geprüft im Oktober 2026

Sind Verkäufe auf Vinted steuerpflichtig?

Für Privatpersonen regelt das § 23 des Einkommensteuergesetzes, die „privaten Veräußerungsgeschäfte“. Die Vorschrift ist für Vinted-Verkäufer in drei Sätzen zusammengefasst.

  • Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind ausgenommen. Das Gesetz sagt wörtlich: „Ausgenommen sind Veräußerungen von Gegenständen des täglichen Gebrauchs.“ Dazu zählen Kleidung, Schuhe, Taschen für den Alltag, Bücher, Möbel, Haushaltsgeräte, Spielzeug und Kinderwagen. Solche Verkäufe sind nicht steuerbar, auch mit Gewinn.
  • Andere Gegenstände: ein Jahr Haltefrist. Bei Dingen, die typischerweise im Wert steigen können, etwa Sammlerstücke, limitierte Sneaker, Designer-Taschen mit Sammlerwert, Schmuck, Münzen oder Kunst, ist ein Gewinn nur steuerpflichtig, wenn zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als ein Jahr liegt. Nach einem Jahr ist der Gewinn steuerfrei.
  • Freigrenze 1.000 € pro Jahr. Liegt der Gesamtgewinn aus allen privaten Veräußerungsgeschäften im Kalenderjahr unter 1.000 €, bleibt er steuerfrei (§ 23 Abs. 3 Satz 5 EStG; bis 2023 lag die Grenze bei 600 €, das Wachstumschancengesetz hat sie ab dem Veranlagungszeitraum 2024 angehoben). Achtung, Freigrenze, kein Freibetrag: Bei 1.000 € oder mehr ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig, nicht nur der Teil darüber.

Gewinn heißt dabei Verkaufspreis minus Kaufpreis minus Kosten wie Versand. Wer eine Jacke für 80 € gekauft hat und für 25 € verkauft, macht keinen Gewinn, sondern Verlust, und bei Alltagskleidung spielt das ohnehin keine Rolle. Vinted selbst schreibt auf seiner DAC7-Seite, dass Secondhand-Verkäufe steuerfrei sind. Das stimmt für den typischen Fall, mit den zwei Ausnahmen oben und der Gewerbe-Frage weiter unten.

Die Meldepflicht: 30 Verkäufe oder 2.000 €

Seit dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland das Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG), die Umsetzung der EU-Richtlinie DAC7. Es verpflichtet Online-Marktplätze wie Vinted, eBay, Kleinanzeigen oder Etsy, bestimmte Verkäufer jährlich an das BZSt zu melden. Freigestellt sind nach § 4 Abs. 5 Nr. 4 PStTG nur Anbieter, die auf derselben Plattform im Meldezeitraum „in weniger als 30 Fällen“ verkauft und „dadurch insgesamt weniger als 2 000 Euro als Vergütung“ erhalten haben. Beide Bedingungen müssen erfüllt sein, um nicht gemeldet zu werden.

Wann Vinted einen Verkäufer nach dem PStTG melden muss
Verkäufe im JahrEinnahmen im JahrMeldung an das BZSt
12380 €nein
291.999 €nein
30400 €ja (30 Verkäufe erreicht)
62.300 €ja (über 2.000 €)
453.100 €ja (beide Grenzen)
Quelle: § 4 Abs. 5 Nr. 4 PStTG; Vinted-Hilfe „DAC7: Was du wissen solltest“, geprüft am 29. Oktober 2026

Drei Details, die oft missverstanden werden:

  • Gezählt wird pro Plattform. 20 Verkäufe auf Vinted und 20 auf Kleinanzeigen lösen keine Meldung aus, weil keine Plattform die 30 erreicht.
  • Die 2.000 € sind die Vergütung, die dir gutgeschrieben wurde, also die Summe deiner Verkaufspreise. Die Vinted-Gebühr des Käufers zählt nicht dazu, denn die bekommst nicht du.
  • Die Grenzen sind Meldegrenzen, keine Steuergrenzen. Auch Vinted betont, dass du nicht automatisch Steuern zahlen musst, nur weil du gemeldet wirst. Und umgekehrt: Wer gewerblich handelt, ist auch unter 30 Verkäufen steuerpflichtig.

Was Vinted meldet und was passiert, wenn du das Formular nicht ausfüllst

Erreichst du eine der Grenzen, meldet sich Vinted bis zum Jahresende automatisch bei dir, per E-Mail und in der App. Du musst dich nicht selbst melden, und wenn du nichts hörst, musst du nichts tun. Vinted bittet dich dann um ein vorausgefülltes DAC7-Formular: Du prüfst die Daten aus deinem Geldbeutel (Name, Adresse, Geburtsdatum), ergänzt deine Steuer-ID (die elfstellige Steueridentifikationsnummer vom BZSt, zu finden auf deinem Steuerbescheid oder der Lohnsteuerbescheinigung) und schickst es ab. Pro-Verkäufer geben zusätzlich ihre Unternehmensdaten an. Die Einreichung ist laut Vinted normalerweise bis Anfang Januar fällig; du bekommst eine Kopie der gemeldeten Daten.

Gemeldet wird nach § 13 und § 14 PStTG spätestens zum 31. Januar des Folgejahres an das BZSt: dein Name, deine Adresse, Steuer-ID und Geburtsdatum, die IBAN deines Auszahlungskontos, die Zahl deiner Verkäufe und die dir gutgeschriebene Vergütung, jeweils pro Quartal, sowie einbehaltene Gebühren. Das BZSt leitet die Daten an die zuständigen Landesfinanzbehörden weiter, also an dein Finanzamt. Die erste Meldung betraf das Jahr 2023.

Was das Finanzamt mit der Meldung macht, hängt davon ab, was hinter den Zahlen steckt. Bei 35 Verkäufen für zusammen 900 € aus dem eigenen Kleiderschrank gibt es nichts zu versteuern, denn Alltagsgegenstände sind ausgenommen. Bei mehreren tausend Euro im Jahr oder bei Mustern, die nach Handel aussehen, kann das Finanzamt nachfragen. Dann antwortest du mit einer kurzen Erklärung und deinem Verkaufsverlauf; die Belege dafür sammelst du am besten laufend (siehe unten).

Ab wann du gewerblich bist

Hier entscheidet sich, ob Steuern anfallen. Ein Gewerbebetrieb liegt nach § 15 Abs. 2 EStG vor, wenn du eine „selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt“, ausübst. Eine feste Zahl an Verkäufen gibt es im Gesetz nicht; die 30 aus dem PStTG sind eine Meldegrenze und kein Gewerbe-Kriterium. Das Finanzamt und die Gerichte schauen auf das Gesamtbild:

Privat

Ausmisten

Du verkaufst, was du selbst getragen oder benutzt hast. Mal 5, mal 50 Teile. Du kaufst nichts ein, um es weiterzuverkaufen.

Privat

Fehlkäufe und Geschenke

Neue Teile mit Etikett, die dir nicht passen oder gefallen, darfst du privat verkaufen. Entscheidend ist, dass du sie für dich gekauft oder bekommen hast.

Grauzone

Gebraucht kaufen, aufbereiten, verkaufen

Wer gezielt auf Flohmärkten und bei Kleinanzeigen einkauft, um auf Vinted mit Gewinn zu verkaufen, handelt. Ab einem gewissen Umfang kann das als gewerblich gelten, auch bei Secondhand.

Gewerblich

Neuware in mehreren Größen

Dasselbe Teil in S, M und L, Restposten, Großhandelsware oder Dropshipping: Hier sieht das Finanzamt eine Gewinnerzielungsabsicht, und Vinted verlangt ein Pro-Konto.

Gilt dein Verkaufen als gewerblich, folgen drei Pflichten:

  1. Gewerbeanmeldung bei deiner Gemeinde (§ 14 GewO). Danach meldest du dich beim Finanzamt mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung an.
  2. Einkommensteuer auf den Gewinn, also Verkaufserlöse minus Wareneinkauf, Versand, Verpackung und andere Kosten. Der Gewinn wird mit deinem übrigen Einkommen versteuert; liegt dein Gesamteinkommen unter dem Grundfreibetrag (2026: 12.348 €), fällt keine Einkommensteuer an. Gewerbesteuer zahlst du erst ab einem Gewinn über 24.500 € im Jahr.
  3. Umsatzsteuer, es sei denn, du nutzt die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG: Sie gilt, wenn dein Gesamtumsatz im Vorjahr 25.000 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr 100.000 € nicht überschreitet (Fassung seit 1. Januar 2025). Dann weist du keine Umsatzsteuer aus, darfst aber auch keine Vorsteuer abziehen. Für Secondhand-Ware kann sonst die Differenzbesteuerung nach § 25a UStG interessant sein.

Auf Vinted verkaufst du als Gewerbe über ein Pro-Konto. Käufer haben dann ein Widerrufsrecht, und deine Bestellungen werden erst 14 Tage nach Erhalt abgeschlossen statt nach 2 Tagen.

Beispiele: vier Verkäufertypen

Dieselben Regeln, vier typische Fälle. Die Einordnung ist die übliche Sichtweise; im Einzelfall entscheidet das Finanzamt.

Vier Vinted-Verkäufer und wie Meldepflicht, Einkommensteuer und Gewerbe sie treffen
WerIm JahrMeldung durch VintedEinkommensteuerGewerbe
Lena mistet den Kleiderschrank aus18 Verkäufe, 410 €, alles selbst getragenneinnein (Alltagsgegenstände)nein
Familie Koch verkauft Kinderkleidung70 Verkäufe, 1.600 €, aus zwei Kindern herausgewachsenja, ab dem 30. Verkaufnein (Alltagsgegenstände)nein
Tim verkauft seine Sneaker-Sammlung8 Verkäufe, 2.900 €, zwei limitierte Paare mit 1.200 € Gewinn, 2026 gekauft und verkauftja, über 2.000 €ja: Gewinn aus Sammlerstücken innerhalb eines Jahres ≥ 1.000 €nein, einmaliger Verkauf
Sara kauft Restposten und verkauft Neuware250 Verkäufe, 9.800 €, gleiche Teile in mehreren Größenja, beide Grenzenja, auf den Gewinnja: Gewerbeanmeldung, Pro-Konto, Kleinunternehmerregelung möglich
Quelle: Einordnung nach § 23 und § 15 EStG, § 4 PStTG und § 19 UStG; Zahlen erfunden

Zwei Lehren aus der Tabelle. Erstens: Familie Koch wird gemeldet und zahlt trotzdem nichts, weil sie Alltagsgegenstände verkauft. Die Meldung ist für sie nur ein Formular mit der Steuer-ID. Zweitens: Tim wird nicht wegen der 2.900 € steuerpflichtig, sondern weil er Sammlerstücke innerhalb eines Jahres mit 1.000 € oder mehr Gewinn verkauft hat. Hätte er die Sneaker zwei Jahre im Schrank gehabt, wäre der Gewinn steuerfrei.

Belege sammeln, bevor jemand fragt

Wenn das Finanzamt nachfragt, musst du zeigen können, dass du privat verkauft hast. Das ist leicht, wenn du es von Anfang an mitführst, und mühsam, wenn du es drei Jahre später rekonstruieren willst. Diese Dinge genügen:

Mehr ist für Privatverkäufer nicht nötig. Rechnungen musst du als Privatperson nicht schreiben, und eine Steuererklärung nur wegen Vinted abgeben musst du nicht, solange keine steuerpflichtigen Gewinne anfallen.

Steuerfrei ausmisten, schneller verkaufen

Für die allermeisten auf Vinted bleibt es beim Ausmisten: keine Steuer, höchstens ein Formular mit der Steuer-ID. Dann lohnt sich die Energie eher in den Inseraten. Vinted nimmt Verkäufern keine Provision ab, also gehört jeder Euro, den ein besseres Foto zusätzlich bringt, dir. Vintefy macht aus einem Handyfoto in etwa 30 Sekunden ein Model-Foto in Studioqualität. Wie das Geld danach bei dir landet, steht im Ratgeber zum Vinted-Geldbeutel.

Unabhängiger Ratgeber, keine Steuerberatung. Nicht mit Vinted verbunden, nicht von Vinted gesponsert oder unterstützt. Gesetze und Grenzen können sich ändern; maßgeblich sind der Gesetzestext und dein Finanzamt.

Vinted und Finanzamt: die Antworten

Muss ich meine Vinted-Einnahmen versteuern?

Als Privatverkäufer in der Regel nicht. Der Verkauf von Gegenständen des täglichen Gebrauchs wie getragener Kleidung, Schuhen, Büchern oder Spielzeug ist nach § 23 EStG nicht steuerbar, auch wenn du mehr bekommst als du bezahlt hast. Steuer kann anfallen, wenn du mit anderen Gegenständen (etwa Sammlerstücken oder Schmuck) innerhalb eines Jahres nach dem Kauf insgesamt 1.000 € oder mehr Gewinn machst, oder wenn du gewerblich handelst.

Meldet Vinted meine Verkäufe ans Finanzamt?

Ja, wenn du in einem Kalenderjahr 30 oder mehr Verkäufe abschließt oder mehr als 2.000 € einnimmst. Vinted muss diese Verkäufer nach dem Plattformen-Steuertransparenzgesetz (DAC7) bis zum 31. Januar des Folgejahres an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Unter beiden Grenzen meldet Vinted nichts. Eine Meldung heißt nicht, dass Steuern fällig sind.

Vinted-Meldepflicht: Gilt sie ab 30 Verkäufen oder ab 2.000 Euro?

Beides, und es reicht eine der beiden Grenzen. Das Gesetz stellt nur Verkäufer frei, die auf derselben Plattform im Jahr weniger als 30 Verkäufe und weniger als 2.000 € Vergütung haben. 30 Verkäufe für zusammen 400 € werden also genauso gemeldet wie 5 Verkäufe für 2.100 €.

Meldet Vinted nur Verkäufe über das System?

Vinted kann nur melden, was es sieht: Verkäufe über den „Kaufen“-Button, die über den Zahlungsdienstleister laufen. Absprachen außerhalb der App kennt Vinted nicht. Das ändert an deiner Steuerpflicht nichts, denn die hängt vom Verkauf ab, nicht von der Meldung. Zahlungen außerhalb der App verstoßen außerdem gegen die Vinted-Regeln und haben keinen Käuferschutz.

Vinted und Finanzamt: Was passiert nach der Meldung?

Das BZSt leitet die Daten an die Landesfinanzbehörden weiter, die sie mit deiner Steuererklärung abgleichen können. Wer nur den eigenen Kleiderschrank verkauft, hat nichts zu versteuern, weil Alltagsgegenstände ausgenommen sind. Bei hohen Umsätzen oder vielen Verkäufen kann das Finanzamt nachfragen. Dann erklärst du kurz, was du verkauft hast, und belegst es mit deinem Verkaufsverlauf.

Was passiert, wenn ich das DAC7-Formular bei Vinted nicht ausfülle?

Vinted schreibt, dass du dann irgendwann nicht mehr verkaufen kannst und den Zugriff auf deinen Vinted-Geldbeutel verlierst. Dein Guthaben ist nicht weg: Sobald du das Formular nachreichst, wird der Zugriff wiederhergestellt. Für das Formular brauchst du nur deine Steuer-ID, die elfstellige Nummer vom Bundeszentralamt für Steuern.

Ab wann bin ich auf Vinted gewerblich?

Wenn du selbstständig, nachhaltig und mit Gewinnerzielungsabsicht am Markt teilnimmst (§ 15 Abs. 2 EStG). Typische Anzeichen: Du kaufst ein, um zu verkaufen; du bietest Neuware mit Etikett in mehreren Größen an; du verkaufst über lange Zeit regelmäßig mit hohem Umsatz. Die Zahl 30 Verkäufe allein macht dich nicht gewerblich, sie ist nur die Meldegrenze. Gewerbliche Verkäufer brauchen eine Gewerbeanmeldung und verkaufen auf Vinted über ein Pro-Konto.

Vinted und 2.000 Euro: Muss ich dann Steuern zahlen?

Nein, 2.000 € ist die Grenze, ab der Vinted dich meldet, keine Steuergrenze. Ob Steuer anfällt, hängt davon ab, was du verkaufst und ob du gewerblich handelst. Wer für 2.000 € im Jahr den eigenen Kleiderschrank ausmistet, zahlt darauf keine Einkommensteuer.

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